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Wirtschaftliche Hilfen in Folge der Coronakrise.
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Aktuelles

Schließungszeit in den Sommerferien

In den Sommerferien ist das Medienzentrum vom 27.07. - 21.08.2020 geschlossen. Planen Sie in dieser Zeit Medieneinsätze, so setzen Sie sich bitte rechtzeitig mit uns in Verbindung. Sie können per Telefon 05151 / 903 - 3710 oder per Mail medienzentrum@hameln-pyrmont.de einen Termin mit uns vereinbaren.

Newsletter

Hier finden Sie den Newsletter 02/2020 als PDF-Datei zum Herunterladen:

Newsletter 02/2020 (PDF, 477 kB)

Der Hörwurm 2020 – Hörspielwettbewerb für Grundschulkinder

Hörspiele und Hörbücher sind bei Kindern und Erwachsenen sehr beliebt. Aber nicht nur das aktive Hören ist für die Sprachentwicklung der Kinder wertvoll, sondern auch das Gestalten mit gesprochener Sprache. Die Produktion eines kleinen Hörspiels ist für die Förderung in diesem Bereich eine ideale Methode.
Unser Hörspielwettbewerb Der Hörwurm will Anreiz bieten, ein kleines Hörspiel selbst zu produzieren und wendet sich an Kinder und Lehrkräfte an Grundschulen und Kinderhorten. Das Thema kann frei gewählt werden. Ebenso kann selbst entschieden werden, ob eine eigene Geschichte oder die eines fremden Autors als Grundlage dienen soll. Das fertige Hörspiel darf nicht länger als 10 Minuten sein.
Unter den eingereichten Beiträgen wählt eine Jury die besten Hörspiele aus. Dabei werden insbesondere die sprachliche Umsetzung sowie die akustische und dramaturgische Gestaltung bewertet.

Weitere Infos rund um den „Hörwurm“ unter: http://www.der-hoerwurm.nibis.de

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Interaktive Lernbausteine zur Medienethik und historischen Filmanalyse

Der Kompetenz zur kritischen Beurteilung von Medienangeboten kommt insbesonders in Zeiten von "Fakenews" eine neue, gewichtige Bedeutung zu. Die interaktiven Lernbausteine des NLQ sollen einen Beitrag dazu leisten, dass Schülerinnen und Schüler anhand von Themen wie "Fakenews", "Influencern", "Youtube" sowie historischen Filmen ein kritisches Bewusstsein gegenüber medialen Darstellung entwickeln.

Die Lernbausteine laufen unter allen modernen Browsern und sind für die Bearbeitung am Tablet und Desktop- bzw. Notebook-Computer ausgelegt.

Die Module sind frei zugänglich über die Seite: apps.medienberatung.online

Informationen und Materialien zur Niedersächsischen Bildungscloud

Allgemeine Informationen zur Niedersächsischen Bildungscloud

Die Niedersächsische Bildungscloud (NBC) ist eine digitale Lern- und Arbeitsumgebung, welche ab Mai 2020 für Bildungseinrichtungen in Niedersachsen zur Verfügung steht. Die NBC ist cloudbasiert, was bedeutet, dass für die Arbeit keine Installation eines Programms oder einer App nowendig ist. Die gesamte Arbeit findet im Internetbrowser statt und ist entsprechend von jedem Endgerät aufrufbar. Die NBC kann auf bereits bestehende Schulsysteme wie IServ, Moodle, u.a. aufsetzen und diese ergänzen. Sollte eine Schule noch nicht über ein solches Schulsystem verfügen, kann die NBC ein erster Schritt zur digitalisierten Schule sein.

Die Pressemitteilung mit weiteren Informationen im Wortlaut:
https://blog.niedersachsen.cloud/die-nbc-startet-vom-pilotbetrieb-direkt-in-das-rollout/

Sollten Sie bereits Interesse an einer Teilnahme an der NBC haben, besteht weiterhin die Möglichkeit, die Schule unter dem folgenden Link zu registrieren:
https://www.n-21.de/form/index.php?menuid=482


Was ist und kann die Niedersächsische Bildungscloud?

Das folgende Video stellt Ihnen die Funktionen der Niedersächsischen Bildungscloud vor:

 

Die Broschüre "Erste Schritte in der NBC" steht ab sofort unter dem folgenden Link zum Download bereit: https://www.n-21.de/magazin/artikel.php?artikel=1796&menuid=81&topmenu=81


Flyer des Medienzentrums

Den neuen Flyer des Medienzentrums finden Sie hier:

Flyer Medienzentrum (PDF, 593 kB)


Fünf Fragen zur Umsetzung des Digitalpaktes in Niedersachsen:

1. Wie bekomme ich die 30.000 Euro für meine Schule?
Der Digitalpakt fördert kommunale Träger bei der Umsetzung von digitaler Infrastruktur an Schulen. Eine Auszahlung ins Budget der Schule ist nicht vorgesehen. Der Sockelbetrag stellt sicher, dass pro Schule (ab 60 SuS) ein fester Betrag durch den Träger investiert wird.

2. Kann ich jetzt endlich Tablets, Notebooks und Computer für meine Schule kaufen?
Der Digitalpakt fördert dem Wesen nach nicht die Beschaffung von Endgeräten. Durch den Digitalpakt werden primär digitale Infrastrukturen gefördert. Dazu gehören:

  •  Netzwerk- und zugehörige Elektroverkabelung
  •  WLAN-Ausbau
  •  Präsentationssysteme (digitale Tafel- oder Beamerlösungen)

Erst wenn diese Grundausstattung nach gängiger Industrienorm vorhanden und umgesetzt ist, können nach jetzigem Stand hier in Niedersachsen maximal 25.000 Euro pro Schule für mobile Geräte durch den Träger beantragt werden.

3. Muss ich jetzt ganz schnell handeln?
Nein. Der Digitalpakt ist auf eine Laufzeit von fünf Jahren angelegt. Innerhalb der Laufzeit kann Ihr Träger immer wieder für einzelne Projekte eine Förderung beantragen. Ihrem Träger ist eine feste Fördersumme zugeordnet. Diese vergrößert sich nicht, wenn Ihr Träger besonders schnell bei der Antragsstellung ist. Sie verringert sich nicht, wenn Ihr Träger erst 2022 mit der Umsetzung beginnt. Nach einem Stichtag (2023) nicht beantragte Fördermittel verfallen allerdings.

4. Was muss ich als Schule tun, um dem Träger einen Förderantrag zu ermöglichen?
Sie als Schule müssen ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept für die durch den Digitalpakt geförderte Infrastruktur spätestens sechs Monate nach Abschluss einer Maßnahme vorlegen.
Dazu ein Praxisbeispiel:
Ihr Träger möchte aus Fördermitteln ein leistungsfähiges WLAN an Ihrer Schule aufbauen. Dazu stellt er einen Förderantrag bei der Landesschulbehörde. Die Landesschulbehörde prüft die Förderfähigkeit des Vorhabens und macht im positiven Fall eine Förderzusage. Der Träger setzt nun die Maßnahme an Ihrer Schule um (Ausschreiben, Beauftragung, Umsetzung, Bauabnahme). Spätestens sechs Monate nach Abschluss der Maßnahme legt der Träger neben den üblichen Verwendungsnachweisen (Rechnungen etc.) ihr technisch-pädagogisches Einsatzkonzept bei. Danach bekommt er die Mittel für die Maßnahme überwiesen.

5. Wie komme ich an ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept?
Ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept legt zunächst fest, in welchem Rahmen Sie die geförderte Infrastruktur in Ihrem Unterricht einsetzen und welche Fortbildungsmaßnahmen Sie dazu für Ihr Kollegium planen. Es mündet im Idealfall in ein Medienbildungskonzept, in dem ein Prozess beschrieben wird, wie Sie den Orientierungsrahmen Medienbildung in Ihre schulinternen Arbeitspläne verbindlich integrieren.
Das Land Niedersachsen bietet Ihnen Unterstützung in Form der medienpädagogischen Beratung bei der Erstellung derartiger Konzepte und der Gestaltung des Prozesses an.

Medienpädagogische Beratung im Medienzentrum des Landkreises Hameln-Pyrmont
Timo Ihrke
Medienpädagogischer Berater (NLQ)
im Medienzentrum Hameln-Pyrmont
05151/903-3713
ihrke@nibis.de

Sonderkataloge zum Herunterladen

Sonderkatalog Afrika südlich der Sahara (PDF, 216 kB)

Sonderkatalog Australien u. Ozeanien (PDF, 180 kB)

Sonderkatalog Angloamerika (PDF, 206 kB)

Sonderkatalog Flucht und Vertreibung im Umfeld des Zweiten Weltkriegs (PDF, 185 kB)

Sonderkatalog Nordafrika und Vorderasien (Orient) (PDF, 343 kB)