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Aktuelles

Digitalpakt und Medienbildungskonzepte

Die Medienbildungskonzepte der Schulen stellen die Grundlage der Antragstellung für den Digitalpakt durch den Schulträger dar. Sie verbinden pädagogische, technische und organisatorische Aspekte, integrieren den Medieneinsatz in den Unterricht und bilden die Kooperationsbasis für Kollegium, Schulleitung und Schulträger.

Für die Umsetzung des Digtalpakts sowie der Medienentwicklungsplanung der Schulträger im Landkreis Hameln-Pyrmont bieten wir die folgenden Veranstaltungen zur Entwicklung und Fortschreibung der schulischen Medienbildungskonzepte an. Die Fortbildungen sind nach Schulform bzw.Trägerschaft der Schulen unterteilt. Die Anmeldung ist jeweils über den nachstehenden Link möglich.

3.12.2019 Entwicklung schuleigener Medienbildungskonzepte an Grundschulen der Stadt Hameln: https://vedab.de/veranstaltungsdetails.php?vid=111665

12.12.2019 Entwicklung schuleigener Medienbildungskonzepte an Grundschulen im Landkreis Hameln-Pyrmont: https://vedab.de/veranstaltungsdetails.php?vid=113704

29.1.2020 Entwicklung schuleigener Medienbildungskonzepte an weiterführenden Schulen im Landkreis Hameln-Pyrmont: https://vedab.de/veranstaltungsdetails.php?vid=113706

Flyer des Medienzentrums

Den neuen Flyer des Medienzentrums finden Sie hier:

Flyer Medienzentrum (PDF, 593 kB)

Fünf Fragen zur Umsetzung des Digitalpaktes in Niedersachsen:

1. Wie bekomme ich die 30.000 Euro für meine Schule?
Der Digitalpakt fördert kommunale Träger bei der Umsetzung von digitaler Infrastruktur an Schulen. Eine Auszahlung ins Budget der Schule ist nicht vorgesehen. Der Sockelbetrag stellt sicher, dass pro Schule (ab 60 SuS) ein fester Betrag durch den Träger investiert wird.

2. Kann ich jetzt endlich Tablets, Notebooks und Computer für meine Schule kaufen?
Der Digitalpakt fördert dem Wesen nach nicht die Beschaffung von Endgeräten. Durch den Digitalpakt werden primär digitale Infrastrukturen gefördert. Dazu gehören:

  •  Netzwerk- und zugehörige Elektroverkabelung
  •  WLAN-Ausbau
  •  Präsentationssysteme (digitale Tafel- oder Beamerlösungen)

Erst wenn diese Grundausstattung nach gängiger Industrienorm vorhanden und umgesetzt ist, können nach jetzigem Stand hier in Niedersachsen maximal 25.000 Euro pro Schule für mobile Geräte durch den Träger beantragt werden.

3. Muss ich jetzt ganz schnell handeln?
Nein. Der Digitalpakt ist auf eine Laufzeit von fünf Jahren angelegt. Innerhalb der Laufzeit kann Ihr Träger immer wieder für einzelne Projekte eine Förderung beantragen. Ihrem Träger ist eine feste Fördersumme zugeordnet. Diese vergrößert sich nicht, wenn Ihr Träger besonders schnell bei der Antragsstellung ist. Sie verringert sich nicht, wenn Ihr Träger erst 2022 mit der Umsetzung beginnt. Nach einem Stichtag (2023) nicht beantragte Fördermittel verfallen allerdings.

4. Was muss ich als Schule tun, um dem Träger einen Förderantrag zu ermöglichen?
Sie als Schule müssen ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept für die durch den Digitalpakt geförderte Infrastruktur spätestens sechs Monate nach Abschluss einer Maßnahme vorlegen.
Dazu ein Praxisbeispiel:
Ihr Träger möchte aus Fördermitteln ein leistungsfähiges WLAN an Ihrer Schule aufbauen. Dazu stellt er einen Förderantrag bei der Landesschulbehörde. Die Landesschulbehörde prüft die Förderfähigkeit des Vorhabens und macht im positiven Fall eine Förderzusage. Der Träger setzt nun die Maßnahme an Ihrer Schule um (Ausschreiben, Beauftragung, Umsetzung, Bauabnahme). Spätestens sechs Monate nach Abschluss der Maßnahme legt der Träger neben den üblichen Verwendungsnachweisen (Rechnungen etc.) ihr technisch-pädagogisches Einsatzkonzept bei. Danach bekommt er die Mittel für die Maßnahme überwiesen.

5. Wie komme ich an ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept?
Ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept legt zunächst fest, in welchem Rahmen Sie die geförderte Infrastruktur in Ihrem Unterricht einsetzen und welche Fortbildungsmaßnahmen Sie dazu für Ihr Kollegium planen. Es mündet im Idealfall in ein Medienbildungskonzept, in dem ein Prozess beschrieben wird, wie Sie den Orientierungsrahmen Medienbildung in Ihre schulinternen Arbeitspläne verbindlich integrieren.
Das Land Niedersachsen bietet Ihnen Unterstützung in Form der medienpädagogischen Beratung bei der Erstellung derartiger Konzepte und der Gestaltung des Prozesses an.

Medienpädagogische Beratung im Medienzentrum des Landkreises Hameln-Pyrmont
Timo Ihrke
Medienpädagogischer Berater (NLQ)
im Medienzentrum Hameln-Pyrmont
05151/903-3713
ihrke@nibis.de

Interaktive historisch-politische Filmbildungspakete für den Geschichtsunterricht

Für die historisch-kritische Filmanalyse im Geschichtsunterricht bietet das NLQ innovative, handlungsorientierte Unterrichtsmaterialien an. Die Filmbildungspakete enthalten jeweils einen Originalfilm mit interaktiven Arbeitsblättern für die Filmanalyse sowie Zusatzmaterialien und weiterführende Literaturhinweise: filmbildungspakete.nibis.de

Newsletter 2019

Hier finden Sie den Newsletter 01/2019 als PDF-Datei zum Herunterladen:

Newsletter 01/2019 (PDF, 199 kB)


Sonderkataloge zum Herunterladen

Sonderkatalog Australien u. Ozeanien (PDF, 180 kB)

Sonderkatalog Angloamerika (PDF, 206 kB)

Sonderkatalog Flucht und Vertreibung im Umfeld des Zweiten Weltkriegs (PDF, 185 kB)

Sonderkatalog Nordafrika und Vorderasien (Orient) (PDF, 343 kB)

 


Ipads im Verleih

Ab sofort können Sie im Medienzentrum 20 iPad Air (inkl. Apple TV, Airport Extreme sowie Transport- und Ladestation) für schulische Projekte entleihen. Zahlreiche Apps eignen sich für die unterrichtliche Arbeit, etwa die Foto-, Video- und Audiofunktionen. Auch zur Recherche im Internet, zur Präsentation von Ergebnissen und zur Dokumentation lassen sich die Tablets hervorragend einsetzen. Folgende Blogs geben einen Einblick in die Erfahrungen und Möglichkeiten des Einsatzes der Geräte: http://www.scoop.it/t/tablets-in-der-schule und https://waldschulpads.wordpress.com/ . Die Geräte können Sie nach vorheriger Absprache und Einweisung in die Handhabung entleihen.
Anfragen bitte an: timo.ihrke@hameln-pyrmont.de